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Zum Konzert in der Advents-und Weihnachtszeit hatte der GV Concordia Bodenheim in die Pfarrkirche St. Alban eingeladen. Freudig konnte der Vorsitzende Gerald Leber die Zuhörer in der vollbesetzten Kirche begrüßen. Sein besonderer Dank galt Herrn Pfarrer Kollar, der für dieses Konzert das Gotteshaus wieder zur Verfügung stellte. Mit „ Heilige Nacht, nun kehrst du wieder“ wurde vom Männerchor ein Lied aus der Zeit um die Jahrhundertwende vorgetragen. Der Chorleiter des Männerchores, Frank Häser, brillierte mit einem Solo beim machtvoll vorgetragenen „Jerusalem, Jerusalem“, dem Lied einer friedlichen Welt. Das folgende Lied von der „Christrose“ von Robert Stolz wurde von Frank Häser für den Männerchor gesetzt.


Mit „ A maiden most gentle“ eröffneten die Sänger/innen von den free voices ihre Beiträge. Bei „Joy to the world“ von Georg Friedrich Händel, einem der beliebtesten und bekanntesten Weihnachtslied aus dem angelsächsischen Sprachraum summten die Zuhörer spontan mit. Es folgte das gefühlvoll vorgetragene „Someday“ und das durch Robbie Wiliams bekannte Lied „Angels“. Zum Ende dieses Teils erklang aus dem Film Sister Act das Lied „Hail Holy Queen“. Besinnlich und ruhig dagegen erklang „the Little drummer boy-Parapapam", ein neues Liedgut, das der Männerchor mit Bravour vortrug. Begleitet wurde der Chor von Ralf Schäfer, Trommler der Bodenheimer Schoppengarde. Little Drummer Boy ist ein amerikanisches Weihnachtslied. Es erzählt die Geschichte von einem armen Jungen, der es sich nicht leisten kann, dem neugeborenen Jesus ein Geschenk zu machen und daher mit dem Einverständnis der Jungfrau Maria für ihn auf seiner Trommel spielt.


Einfühlsam vorgetragen folgte das Lied „Weihnachten bin ich zu Haus“, die Chorbearbeitung des bekannten Liedes von Roy Black. Ebenso ruhig erklangen die „Weihnachtsglocken“ von H. Sonnet. Auch beim „White Christmas“ bewiesen die Männer, dass auch sie dem modernen Liedgut nicht abgeneigt sind. Den Glanzpunkt setzte das moderne Stück  „Jesus,what e wonderfull child“, das Häser seit Sommer mit den Sängern mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen einstudierte. Jesus, Jesus, oh was für ein wunderbares Kind, so heilig sanft und mild. Neues Leben, neue Hoffnung bringt es für Alle.


„Candelight carol“, - Hörst du auch den Klang der Engelstimmen- ein wunderschöner Chor, sehr gut interpretiert von den free voices unter der Leitung ihres Dirigenten Michael Christ. Dem allseits bekannten „Glorius Kingdom,virigin mary had a baby boy“ folgte „Here I am Lord“. Herr hier bin ich. Abschließend erklang „The First Noel“, ein traditionelles englisches Weihnachtslied. Es besingt die Geburt Jesu Christi und die Anbetung des Kindes durch die Weisen aus dem Morgenland, die als Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe mit sich führten. „Gloria Festiva“ bildete den Schluss.

Gemeinsam sangen die beiden Chöre zum Abschluss  das „Weihnachtswiegenlied“ von J. Rutter. „Adiemus“, nach einem Musikprojekt des walisischen Komponisten Karl Jenkins, begeisterte zum Ende eines gelungenen Konzertes nochmals alle Zuhörer. „Herbei Ihr Gläubigen, oh lasset uns anbeten, den König den Herrn“ klang es aus den Kehlen der Anwesenden, bevor sich alle Akteure und Besucher zum Glühwein trafen. Durch das abwechslungsreiche Programm führten gekonnt  Petra Kückens, Hans-Peter Breitenbach und Magnus Faust. Zum Ende Konzertes sprach der Chorsprecher der free voices, Harald Mück, die Schluss-und Dankesworte.


Ein Dankeschön gilt an dieser Stelle allen Zuhörern für die großzügigen Spenden.

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